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ein heisser Freitag (erotik)

16. Mai, 2016Eine heisse Story von Stefan und NadineEin heißer Freitag„Ich freue mich auf Dich“, mit diesen Worten beendete Stefan das Telefonat. Er war nach einer harten Woche im Außendienst auf dem Rückweg zu seiner Lebensgefährtin Nadine die er soeben über seine geplante Ankunft zu Hause informiert hat.Stefan war ein gutaussehender, sportlicher Mann, 35 Jahre alt und verdiente mit seinem Job auch gutes Geld. Nadine, 32 Jahre alt, war eine schlanke, Dunkelhaarige Frau und hatte immer gute Laune.Sie hatten geplant es sich nach dem gemeinsamen Abendessen vor dem Fernseher gemütlich zu machen und die Zweisamkeit zu genießen. Doch Nadine hatte die Pläne für den heutigen Abend geändert.Sie sah auf die Uhr. In etwa zwei Stunden würde Stefan zu Hause aufschlagen. Zeit genug um sich ein wenig zurecht zu machen.Sie ging ins Bad und zog sich aus um unter die Dusche zu gehen, drehte das Wasser auf und prüfte die Temperatur bevor sie ihren Makellosen Körper unter dem warmen Wasserstrahl befeuchtete. Sie nahm sich das Duschgel presste eine kleine Menge aus der Flasche in ihre Hand und begann langsam und sanft ihre Haut mit dem sich bildenden Schaum zu streicheln. Diese zärtlichen Berührungen erregten sie. Ihre Nippel wurden hart und seufzend begann sie sie zu streicheln. Unter dem Wasserstrahl der Dusche rann der Schaum von ihren Schultern über den Bauch an den Beinen entlang um anschließend im Abfluss zu verschwinden. Erregt stieg sie aus der Dusche um sich abzutrocknen, ihre Nippel wahren immer noch hart. Sie stellte ein Bein auf den Rand der Badewanne und ihre Hand glitt zwischen die Schenkel um die kleine Liebesperle zu verwöhnen.Stöhnend spürte sie wie ihre Muschi immer feuchter wurde, sie führte den Zeigefinger und Mittelfinger gleichzeitig ein um zusätzlich mit ihrer Hand Druck auf den Kitzler auszuüben.Doch das reichte ihr nicht mehr. Sie ging ins Schlafzimmer und Legte sich auf das mächtige Wasserbett und tätigte einen Griff in die Schublade um dort ihren Vibrator hervorzuholen. Ein mächtiger Prengel der die Form eines Penis darstellte. Sie drehte an dem kleinen Rädchen und Der Kunstschwengel erwachte zu leben. Er vibrierte sanft als sie ihn sich in ihre feuchte Liebesgrotte einführte. Laut stöhnte sie auf während sie sich mit leichten Stoßbewegungen selber vögelte.Damit ihre andere Hand nicht untätig blieb streichelte sie sich zeitgleich ihre strammen Brüste.Ihr Atem wurde schneller und ihr stöhnen lauter als sie in einem heftigen Orgasmus explodierte. Erschöpft liess sie sich in ihre Kissen sinken um die Nachbeben auf sich einwirken zu lassen.Mit einem schrecken wurde sie wach. War das eine Autotüre?Mist, sie hatte verschlafen. Stefan war schon zu Hause. Eilig warf sie sich ihren Morgenmantel über, ein hauchdünnes nichts aus feinster Seide, und rannte die Treppen hinunter um Stefan nach der langen Zeit der Entbehrung zu begrüssen. Stefan schaltete das Navigationssystem aus und bog in die Straße ein, an der sein und Nadines Haus lag. Er lächelte bei dem Gedanken an seine Lebensgefährtin, die ihn sicher schon sehnsüchtig erwartete. Ihre Lust und Bereitschaft, sich ihm hinzugeben, erregten ihn immer wieder auf's Neue. Schon bei dem Gedanken daran wurde seine Hose entschieden zu eng ... Er schaltete den Motor aus und auf dem Weg zur Haustür schloss er den Wagen mit der Fernbedienung - zum Teufel mit der Reisetasche und seinem Gepäck! Er wollte nur noch einesSie erwartete ihn bereits an der Tür, nackt unter einem dünnen Morgenmantel. Ihre harten Nippel drängten durch den Stoff, als sie sich an ihn schmiegte. Ihre Finger öffneten seinen Gürtel, dann seine Hose, um sie im nächsten Moment schon über seinen Po zu schieben und zu Boden fallen zu lassen. Seine Hände griffen nach ihr, suchten ihren Weg unter ihren Morgenmantel. Sie stöhnte laut auf, als er ihre straffen, prallen Brüste umfasste, sie knetete. Ihre Hand legte sich um seinen harten Schwanz, begann ihn fest zu reiben. Er drängte sie keuchend an die nächste Wand, spreizte ihre Beine und legte seine Hand auf ihren Venushügel. Sie war nass und bereit für ihn, und mit einem einzigen Stoß drang er tief in sie ein, füllte sie aus. Er sah die Lust in ihrem Gesicht, als er in sie stieß, spürte ihre Gier nach ihm als sie ihn eng umschloss
17.5.16 00:39


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Rettungsgasse

Hallo zusammen,Ich wende mich heute mit einer persönlichen Bitte an euch.Da ich als Kraftfahrer viel unterwegs bin, sieht man leider nicht nur schöne Landschaften sondern auch traurigerweise viele Verkehrsunfälle.Hier liegt es an UNS, PKW und auch LKW Fahrer wie schnell einem Unfallopfer geholfen werden kann.Sie ist in letzter Zeit wieder in aller Munde - die Rettungsgasse!Leider sehe ich immer wieder, das Rettungskräfte beinahe Mutwillig daran gehindert werden zur Unfallstelle vorzudringen. Da werden Freiräume zugemacht, nur damit der Fahrer evtl besser sehen kann was denn los ist oder ob es weitergeht. Der hintermann ist so dicht aufgefahren, das ein rangieren nach rechts oder links beinahe unmöglich ist. Wenn ich auf einer Zweispurigen Autobahn mit meinem LKW im Stau stehe, lasse ich immer ein paar meter Abstand zu meinem Vordermann um ggf. Nach rechts oder links vorziehen und ausweichen zu können da man ja nie weiss ob die Rettungskräfte auf dem Mittelstreifen oder über die Standspur kommen. Dieser Abstand wird jedoch Regelmässig von anderen Fahrzeugen als Einladung zum Lückenfüllen erachtet und Quetschen sich in die letzte Möglichkeit für mich den Rettungskräften Platz zu machen nur um evtl. Zwei Minuten eher am Ziel zu sein. LASST DAS BITTE!!!!!!Hier noch einmal die Regeln für eine Rettungsgasse:Bei zweispurigen Autobahnen zwischen der linken und der rechten Spur und bei dreispurigen Autobahnen zwischen der linken und der mittleren Spur.Wenn ihr das beherzigt, können Menschenleben gerettet werden, im Zweifelsfall auch eures.Danke fürs durchlesen und bitte weiterteilen.Euer Klaus P.S. Stauspringen bringt garnichts.
24.4.16 10:40


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